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„Strategischer Dienst für Politische Analyse“
Political Investigation Office
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(ISR – 24.02.2026) – Against the backdrop of tensions with Iran, Prime Minister Benjamin Netanyahu is now convening a limited security consultation with the participation of Defense Minister Israel Katz, IDF Chief of Staff Eyal Zamir, Mossad Director Dadi Barnea and Military Intelligence Chief Shlomi Binder.
SOCIAL MEDIA: CIA aktiviert persischsprachige Kontaktaufnahme
[XII-4.0/002/128/Strategic Services] – CIA aktiviert Help Line für die Weitergabe von lokalen Informationen auf Persisch (Langley: 24.02.2026, 16.20 MEZ/ 4:18 PM – Feb 24, 2026). Empfohlen werden zur Kommunikation neueste Versionen der Internet-Browser (Firefox/Safari). Kontaktpersonen aus dem Iran sollen möglichst auf ihre Umgebung achten. Eine ähnliche Direktkommunikation über das Netz baute die CIA in Russland wegen des UKR-Kriegs 2023 auf. Berichtet wurde über Erfolge. Auch aus der VRC kann über diese Möglichkeit Verbindung mit dem US-Dienst aufgenommen werden.

„Die CIA setzt sich für die Sicherheit aller Personen ein, die mit ihr Kontakt aufnehmen. Die Echtheit unserer Social-Media-Konten wurde mit den offiziellen Methoden der jeweiligen Plattformen verifiziert… Unsere globale Mission erfordert, dass jeder die CIA von überall aus sicher erreichen kann.“ 24.02.2026, 16.30 MEZ/15.30 UTC
Iran fortifies underground complex near nuclear site

BBC London – 12.02.2026: Iran has been fortifying an underground complex near one of its nuclear facilities, according to analysis of new satellite images.
This activity comes at a time of heightened tensions as talks between Iranian and US officials continue, with President Donald Trump threatening fresh military action against Iran if it does not agree a new deal on its nuclear programme.
The photos, first analysed by the Institute for Science and International Security (ISIS), a US-based think tank, show tunnel entrances being strengthened at Mount Kolang Gaz La – also known as Pickaxe Mountain.
Nach einer Reihe von verbalen und physischen Angriffen hat die Terrororganisation IS (DAESH) dem syrischen IPR Al-Sharaa persönlich den Krieg erklärt [Vorausbericht des Strategischen Dienstes 019/05.01.2026]. Markiert wird eine Frühjahrsoffensive, von der die innere Stabilität SYR und die Zivilbevölkerung laut Ankündigung des IS betroffen sein werden.
Im Zielpunkt islamistischer Anschläge befinden sich Wiederaufbauprojekte in SYR.
[IV-1.0/005/129/Strategic Services] -Zitiert wird IS Sprecher Hudhayfah al-Anbari (23.02.2026) mit den Worten: Syrien sei nach dem Sturz von Baschar al-Assad Ende 2024 durch die Truppen Sharaas, ehemals Hayat Tahrir al-Sham (HTS), von iranischer auf türkisch-amerikanische Kontrolle übergegangen. Der IS bezeichnete Sharaa als „Wachhund“ der US-geführten Koalition, schwor, sein Schicksal werde dem Assads entsprechen, und rief zu verstärkten Angriffen mit Motorrädern und Schusswaffen auf.

دعا المتحدث باسم تنظيم „داعش“ أبو حذيفة الأنصاري عناصره إلى قتال قوات الحكومة السورية، لأنهم „كفرة مرتدون“.
The spokesman for the Islamic State organization, Abu Hudhayfa al-Ansari, called on its members to fight against Syrian government forces, describing them as “infidels and apostates.” (Source: X)
IS-Medien berichteten am 24.02.2026 nahe der irakischen Grenze über einen Angriff auf die 42. Division der „abtrünnigen syrischen Armee“ in Mayadin/Deir Ezzor sowie Raqqa. Laut IS hätten die „Soldaten des Kalifats“ mit Maschinengewehren angegriffen. Das syrische Verteidigungsministerium gab den Tod eines Soldaten seiner Streitkräfte bekannt. Im Gebiet Deir Ezzor wurde erst kürzlich eine provisorische Brücke über den Euphrat in Betrieb genommen. An der Einweihung nahm neben Gouverneur Ghassan Ahmed auch der Chef der 66. Division, Brigadegeneral Ahmed Al-Jassem teil.
Zwischen syrischen und Kräften entbrannte beim Meeting (22.02.2026) des Stabschefs (Generalmajor) Ali Al-Nussan in Damaskus eine Diskussion über den Schutz der kurdischen Gebiete. 24.02.2026, 16.50 MEZ/15.50 UTC

Allseitige Entwicklung der Atomnation
von Sonderberichterstatter Uwe Müller

(Auszugsweise)
[VII-1.0/001/123/Strategic Services] – Der IX. Parteikongress der PdAK/Choson-Rodong-Dang/조선로동당 findet im 81. Jahr ihrer Gründung und im zehnten Jahr der Übernahme der Staatskommission (2016) durch Kim Jong un statt. Seitdem Kim Jong un an der Macht ist krönt er die Leistungen seiner Vorfahren mit einer Serie der Superlative im Militär- und Atomsektor. In den politischen Rängen spricht man vom Supreme Leader, beim Militär vom „Großen Marschall“ (in Anlehnung an die Verleihung des Titels Großmarschall an seinen Opa Kim Il sung 1982). Man erwartet nuanciert und hypervorsichtig eine Aufarbeitung mit nicht optimalen Prozessen aus der Vergangenheit. Und das kaum im Stil Nikita Khrushevs. Dennoch so, dass gegenwärtige Veränderungen (das Warum) unter den Parteikadern aller Ebenen nachvollzogen werden können. Inwiefern die Führertochter protokollarisch nach den Szenarien des südkoreanischen Regierungsdienstes NIS beim Parteitag Beachtung findet, ist eher marginal. Ein Nachrichtendienst der FVEY evaluierte die taktisch-informative Einbeziehung von Kim Ju-ae in Entscheidungsfragen. Die Zeit arbeitet für sie.
Mit der Herrschaft Kim jong un hat sich die Parteiarbeit spürbar strukturiert und kontinuiert. Vorbei ist die Zeit sporadisch einberufener Tagungen auf Staats- und Parteiebene. Höhere Normative ergeben sich an die Effizienzkontrolle (Central Auditing Commission), geführt von Jong Sang-hak/정상학.
Die Vereinigten Staaten können Nordkorea beim aktuellen Stand seiner atomaren Plus-Plus-Quantitative schwerlich denuklearisieren. Dennoch ist Washington durch die Präsidentschaft Donald Trump einmalig und großartig in der Lage, konfrontative Elemente der Staats- und Verteidigungspolitik der DPRK in den Außenbeziehungen zu de-radikalisieren.
Kim Jong un hat seine Akzeptanz innerhalb der militärischen- und Sicherheitsstrukturen einzigartig auf der Basis der in der Verfassung fixierten Atomnation unwiderruflich hergestellt (national). Er und niemand anderes ist der Chef, der seine Autorität mit Tochter Kim Ju-ae aus der Paektu-Elite teilt. Weder andere Nachkommen seiner Frau Ri Sol-ju/리설주 noch der Neffe seiner Schwester Kim Yo-jong/김여정 erfüllen dieses Prädikat des Heiligen Bergs/백두 성산 am Kratersee Chon.
Am Firmament der Friedensvertrag mit Amerika
International bleibt seine Reputation eher begrenzt. Kim strebt im Reigen anderer autokratischer Führer ehrgeizig nach internationaler Anerkennung – und möchte die Dialogpolitik seines Großvaters mit Präsident Jimmy Carter und seines Vaters mit Madeleine Albright (Kim zum Millennium an sie: Send me an email) mit vertraglichen Resultaten führen. Die Vereinigten Staaten erkennt er als Türöffner zur für sein Land begrenzten Außenwelt. Am Firmament bleibt der Friedensvertrag mit den Vereinigten Staaten. Das KfZ-Kennzeichen der nordkoreanischen Staatslimousine (Maybach oder Aurus/АУРУС), gekennzeichnet durch das Amtswappen an der Außentür wie beim „Beast“ des US-Präsidenten, trägt das Datum des Waffenstillstands im Korea-Krieg (7-27-1953). Mit dem Rolls Royce fährt Kim Jong un bei Parteiveranstaltungen vor. Seinerzeit nutzte der russische Kommunistenführer Vladimir Lenin einen Rolls-Royce Silver Ghost als Dienstfahrzeug. Aus dem Marxismus-Leninismus entwickelte die „Sonne der Nation“ (Kim Il sung) die landestypische Juche Ideologie [vgl.: „The Way of the Korean Revolution“/ Kalun Conference from June 30 to July 2, 1930, Jilin Province (Manchuria), Led by Kim Il Sung). Die genannte Konferenz ist der Springpunkt noch heute für den bewaffneten Kampf und den schweren Marsch. (also: Speech by Kim Il Sung to the young vanguard /청년절 5돐에 즈음하여 김일성사회주의청년동맹 중앙위원회 기관지<청년전위>에 준 담화].
Allseitige Reformen (Wohnungsbau- und Sozialprogramm) sollen sukzessive größere Teile der Bevölkerung befrieden und den mitunter eklatanten Unterschied zwischen Stadt und Land begradigen. Im Modul der Kaderrotation werden Führungskräfte aus den Provinzen für zentrale Funktionen präferiert. Die Einführung von Mindeststandards, die mehr Gerechtigkeit unter den Schichten der Bevölkerung herstellen sollen, wird von den Parteikadern diskutiert. Neu sind immer mehr Vorlagen zu Alltagsfragen aus den Regionalorganisationen an das Zentralkomitee. Der neue Fünfjahrplan ist ausgerichtet auf den industriell-entwickelten Ausbau der militärischen Stärke, mit der Nordkorea zumindest auf diesem Feld wirtschaftlich potente Länder der asiatischen Region teilweise übertrifft.
19.02.2026, 11.31 UTC
Ein Zeichen an US-Präsident Donald J. Trump
7-27-1953 an 800-002
[VII-1.0/003/015/Strategic Services] – Nach längerer Abwesenheit seiner Frau in der Öffentlichkeit erschien Kim Jong un (41) erstmals wieder mit ihr: Ri Sol-ju (36).

Distanz zur Mutter (links im Bild), aber Mittelpunkt der Herrscherfamilie: Tochter Kim Ju-ae, die im Februar 2026 ihren 14. Geburtstag begeht – Foto: KCNA
Der Altersunterschied zwischen beiden beträgt fünf Jahre, so war es auch bei Großvater (Kim Il-sung – 1912) und seiner ersten Gattin, Kim Jong-suk (1917) aus dem legendären Partisanencamp Paektu. Die Ähnlichkeit der beiden First Ladys aus Vergangenheit und Gegenwart ist verblüffend. Zum 100. Geburtstag Kim Il sungs (2012) zeugten Kim und Ri ihre Tochter Kim Ju-ae, die im Februar geboren wurde wie ihr Opa Kim Jong il. Die 13-jährige Tochter erhält nach Angaben der südkoreanischen Intelligence Privatunterricht. USA-Fragen und Englisch gibt Außenministerin Choe Son Hui (eine Nordamerika-Expertin) persönlich. Von der Außenministerin (ein Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK) gebrieft und geschult wird auch Kim Yo jong, die Schwester des nordkoreanischen Führers. Kim Ju-ae absolviert ihr Staatspraktikum beim Vater.
7-27-1953 – das Zeichen des Aurus an PR Donald Trump

Foto: KCNA
Ein Zeichen an den US-Präsidenten Donald Trump war, als Kim Jong un am gestrigen Freitag seinen AURUS (Geschenk des russischen Führers) mit dem KfZ-Kennzeichen 7-27-1953 bei der Einweihung einer Gewächshausfarm in Sinuiju (an China grenzende Provinz P’yŏngan-pukto) präsentierte. Das Datum steht für das Ende des Korea-Kriegs. Seit dieser Zeit wird immer wieder der Anlauf zu einem Friedensvertrag zwischen beiden Staaten unternommen. Südkorea betonte, die möglichen Gespräche USA-DPRK zu unterstützen. Der südkoreanische Vereinigungsminister Chung Dong-young gebrauchte ungewöhnlich den offiziellen Staatstitel Nordkoreas: Demokratische Volksrepublik Korea. Und Präsident Trump hatte mehrfach sein Interesse an erneuten Gesprächen mit Kim Jong un bekundet. 03.01.2026, 08.10 UTC

Beispiellose Kommunikationsdichte im internationalen Krisenmodus
[X-2.0/004/103/Strategic Services] – Im internationalen Krisenmodus dokumentiert sich eine bis dato beispiellose Kommunikationsdichte zwischen dem russischen und US-amerikanischen Präsidenten. Immer häufiger werden Agreements ohne die institutionellen Mechanismen ausgehandelt, beispielsweise in der Iran-Frage. Von seinem russischen Counterpart empfing Präsident Trump Zusagen der iranischen Führung im justiziablen Umgang mit Härtefällen des Protestgeschehens. INTEL Quellen beachten bei diesem Modell der Leader Diplomacy den gegenseitigen Verlass auf unverzichtbare Garantie. Diese Qualität bei weitem nicht erreicht haben die wenigen Direkttelefonate des Präsidenten der Vereinigten Staaten mit dem Präsidenten der Volksrepublik China [vgl.: G3-Trend, Dialog PR Trump/PR Putin, Strategischer Dienst aus Helsinki, Juli 2018]. Donald Trump möchte im Einvernehmen mit Vladimir Putin der erste US-amerikanische Präsident sein, der ein partnerschaftliches Verhältnis mit dem früheren Alliierten nach dem Kalten Krieg herstellt. 13.02.2026, 08.20 UTC
+++ Key info +++

Amerika unter Präsident Trump priorisiert eine neue Partnerschaft mit Russland – Der Ukraine-Friedensprozess tritt dahinter zurück 
USA/ Zur Verteidigungsstrategie des US-Kriegsministeriums
(Auszug aus der analytischen Bewertung des Strategischen Dienstes vom 25.01.2026)
Durchsetzung ökonomischer Interessen mit militärischen Mitteln
Bedeutsames Momentum der Verteidigungsstrategie bleibt die Definition, dass amerikanische Interessen in der gesamten westlichen Hemisphäre bedroht seien. Trotz der Monroe-Doktrin weitete sich laut Strategiepapier der Einfluss der Gegner Amerikas von der Arktis bis zum Golf von Amerika, dem Panama-Kanal und weiter südlich gelegenen Gebieten aus. Wirkungskreise der Nationalen Sicherheit umfassen Territorien außerhalb der Vereinigten Staaten (von der Arktis bis nach Südamerika, insbesondere Grönland, Golf von Mexiko und der Panamakanal), deren Zugang militärisch („aktiv und furchtlos“) für die US-Wirtschaft zu gewährleisten sei.
Russland bleibt auf absehbare Zeit für die NATO-Mitglieder eine anhaltende aber beherrschbare Bedrohung. Denn Russland sei nicht in der Lage, nach europäischer Hegemonie zu streben. „European NATO dwarfs Russia in economic scale, population, and, thus, latent military power.” Erwähnt wird in dem Strategiepapier die deutsche Volkswirtschaft, die Russland bei weitem übertrifft („Germany’s economy alone dwarfs that of Russia – Non-U.S. NATO Economic Capacity Far Outpaces Russia”). Diese Aussage des US-Kriegsministeriums steht teilweise im Widerpart zur NATO-Einstufung eines heranreifenden Kriegsszenarios zwischen Russland und Europa.
Dem neuen Lagebild angepasst, räumt das US-Kriegsministerium, das im NATO-Bündnis eine führende Rolle zur Wahrung der militärischen und rüstungspolitischen Agenda der USA weiter wahrnehmen wird, der Abschreckung Chinas Priorität ein. Die chinesische Bedrohung wird unter den ost-mitteleuropäischen NATO-Staaten differenziert bis kontrovers bewertet. Das wird die Linienführung Washingtons erschweren.

An aerial view of the Pentagon, Washington, D.C., May 15, 2023. (War Department photo by U.S. Air Force Staff Sergeant John Wright)
Zum Iran wird ausgeführt, dass mit der Operation Midnight Hammer sein Atomprogramm „fehlerfrei“ zerstört wurde, der Iran aber seine Streitkräfte wiederaufbaut und seine nuklearen Zielsetzungen weiterverfolgt. Der regionale Bedrohungsradius des Regimes in Teheran habe abgenommen. („Now, Iran’s regime is weaker and more vulnerable than it has been in decades. Iran’s “Axis of Resistance” is similarly devastated. Israeli operations have left Hezbollah and Hamas severely degraded.”) Medienberichte (Persisch) aus der Region stellen eine Verbindung zu einer zeitnahen Invasion der Vereinigten Staaten gemeinsam mit ihren Verbündeten her. Die Türkei bereite aktuell eine Pufferzone an ihrer Grenze zu Iran wegen eines möglichen Kriegs und inneren Unruhen vor. Laut dem türkischen Außenministerium suche Israel nach einer Gelegenheit zum Angriff auf den Iran. Wiederum gibt sich die Führung in Teheran darüber informiert, dass die israelische Lobby in Washington in das Verhältnis USA-IRN eingreift.
Laut der US-Militärstrategie könne Südkorea, gestützt auf eine robuste Verteidigungsindustrie und der Wehrpflicht, den Löwenanteil bei der Abschreckung Nordkoreas übernehmen. Und das „mit wichtiger, aber begrenzter Unterstützung der USA“. Vom Nuklear-Equipment der nordkoreanischen Streitmacht, die an Größe und technische Raffinesse gewinnt, gehe zunehmend eine Bedrohung des amerikanischen Heimatlandes aus. Die Einstufung „zunehmend“ lässt größeren Spielraum für Verhandlungsangebote. Bisher ließ es die DPRK nicht unbeantwortet, wenn ihr die Rolle eines regionalen Aggressors zugewiesen wird. Mit einer Stellungnahme aus Pyonyang wird gerechnet. 26.01.2026, 00.00 UTC
+++ Key info +++

US-Amerika unter Donald Trump zieht mit Venezuela und Grönland den Rohstoffgriff auf die Volksrepublik China fester. Donald Trump möchte sein Land nicht länger von Rohstoffen abhängig machen, sondern selbst eine Rolle auf diesem Sektor global übernehmen – und die Preise mitbestimmen. Das „Kalifen-Kartell“ (OPEC) steht unter Anspannung.
Strategischer Dienst vom 12.10.2024, Nr. 626 (Wire Information): Das Übergangsteam treibt die Öl- und Gasförderung in den USA voran, um ein bedeutender Weltproduzent und wichtiger Exporteur zu werden und dadurch eine Schlüsselrolle bei den Verhandlungen der OPEC+ einzunehmen. Dies soll auch als Druckmittel gegenüber China dienen, um China für die neue Vision von Präsident Donald Trump zu gewinnen/Transition team is heating up oil and gas in the US with the aim to be a large world producer and a key exporter and by this a key negotiator of OPEC plus. This will also be a pressure instrument China in order to engage China in the new vision of President Donald Trump.
Strategischer Dienst vom 14.03.2025, Nr. 169: US-Amerika sucht mit eigenen und Fremdressourcen den Anschluss an die OPEC-Plus, um einen Chip gegen China in der Hand zu haben.
Zur Verteidigungsstrategie des US-Kriegsministeriums : Durchsetzung ökonomischer Interessen mit militärischen Mitteln
(Auszug aus der analytischen Bewertung des Strategischen Dienstes vom 25.01.2026)
Bedeutsames Momentum der Verteidigungsstrategie bleibt die Definition, dass amerikanische Interessen in der gesamten westlichen Hemisphäre bedroht seien. Trotz der Monroe-Doktrin weitete sich laut Strategiepapier der Einfluss der Gegner Amerikas von der Arktis bis zum Golf von Amerika, dem Panama-Kanal und weiter südlich gelegenen Gebieten aus. Wirkungskreise der Nationalen Sicherheit umfassen Territorien außerhalb der Vereinigten Staaten (von der Arktis bis nach Südamerika, insbesondere Grönland, Golf von Mexiko und der Panamakanal), deren Zugang militärisch („aktiv und furchtlos“) für die US-Wirtschaft zu gewährleisten sei.
Russland bleibt auf absehbare Zeit für die NATO-Mitglieder eine anhaltende aber beherrschbare Bedrohung. Denn Russland sei nicht in der Lage, nach europäischer Hegemonie zu streben. „European NATO dwarfs Russia in economic scale, population, and, thus, latent military power.” Erwähnt wird in dem Strategiepapier die deutsche Volkswirtschaft, die Russland bei weitem übertrifft („Germany’s economy alone dwarfs that of Russia – Non-U.S. NATO Economic Capacity Far Outpaces Russia”). Diese Aussage des US-Kriegsministeriums steht teilweise im Widerpart zur NATO-Einstufung eines heranreifenden Kriegsszenarios zwischen Russland und Europa.
Dem neuen Lagebild angepasst, räumt das US-Kriegsministerium, das im NATO-Bündnis eine führende Rolle zur Wahrung der militärischen und rüstungspolitischen Agenda der USA weiter wahrnehmen wird, der Abschreckung Chinas Priorität ein. Die chinesische Bedrohung wird unter den ost-mitteleuropäischen NATO-Staaten differenziert bis kontrovers bewertet. Das wird die Linienführung Washingtons erschweren.

An aerial view of the Pentagon, Washington, D.C., May 15, 2023. (War Department photo by U.S. Air Force Staff Sergeant John Wright)
Zum Iran wird ausgeführt, dass mit der Operation Midnight Hammer sein Atomprogramm „fehlerfrei“ zerstört wurde, der Iran aber seine Streitkräfte wiederaufbaut und seine nuklearen Zielsetzungen weiterverfolgt. Der regionale Bedrohungsradius des Regimes in Teheran habe abgenommen. („Now, Iran’s regime is weaker and more vulnerable than it has been in decades. Iran’s “Axis of Resistance” is similarly devastated. Israeli operations have left Hezbollah and Hamas severely degraded.”) Medienberichte (Persisch) aus der Region stellen eine Verbindung zu einer zeitnahen Invasion der Vereinigten Staaten gemeinsam mit ihren Verbündeten her. Die Türkei bereite aktuell eine Pufferzone an ihrer Grenze zu Iran wegen eines möglichen Kriegs und inneren Unruhen vor. Laut dem türkischen Außenministerium suche Israel nach einer Gelegenheit zum Angriff auf den Iran. Wiederum gibt sich die Führung in Teheran darüber informiert, dass die israelische Lobby in Washington in das Verhältnis USA-IRN eingreift.
Laut der US-Militärstrategie könne Südkorea, gestützt auf eine robuste Verteidigungsindustrie und der Wehrpflicht, den Löwenanteil bei der Abschreckung Nordkoreas übernehmen. Und das „mit wichtiger, aber begrenzter Unterstützung der USA“. Vom Nuklear-Equipment der nordkoreanischen Streitmacht, die an Größe und technische Raffinesse gewinnt, gehe zunehmend eine Bedrohung des amerikanischen Heimatlandes aus. Die Einstufung „zunehmend“ lässt größeren Spielraum für Verhandlungsangebote. Bisher ließ es die DPRK nicht unbeantwortet, wenn ihr die Rolle eines regionalen Aggressors zugewiesen wird. Mit einer Stellungnahme aus Pyonyang wird gerechnet. 26.01.2026, 00.00 UTC
15.01.2026, 08.00 UTC
Nach Venezuela erneuert Moskau seine Vorstellung einer von den UN eingesetzten Übergangsregierung in Kyiv – Putins Intimus Medvedchuk rechnet sich Chancen aus, der Mann nach Volodymyr Zelenskyy zu werden.

Medvedchuk (Bildmitte) im Diskussionskreis mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin und dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukashenko (2019) – Foto: Administration des russischen Präsidenten
[I-2.0/001/028/Strategic Services] – Inmitten der Friedensgespräche schlug der von Moskau gestützte Oligarch Viktor Medvedchuk (Patenonkel seiner Kinder ist Vladimir Putin) eine von den UN eingesetzte Übergangsregierung in Kyiv vor. Aufgrund der Nähe Medvedchuks (Partei Die andere Ukraine) zum Kreml nehmen Beobachter an, dass die Option PR Putins zu einer temporären internationalen Verwaltung im Rahmen der Friedensgespräche (politisches Modul) strapaziert wird. Um vor skizzierten Wahlen das gegenwärtige Machtzentrum Zelenskyy zu entlassen und den Weg für eine pro-russische Restukraine zu ebnen.
Medvedchuk zieht als Vergleich den Vorschlag des US-Präsidenten zu Venezuela heran (ausländische Übergangsverwaltung), von dem Donald Trump vorerst abgerückt ist, sofern die Regierung in Caracas kooperiert.
Laut Medvedchuk könne der UN-Sicherheitsrat „zur Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung“ gemäß Artikel 39 und 41 der UN-Charta eine provisorische Verwaltung unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen einsetzen. From this moment on, the Verkhovna Rada, the Cabinet of Ministers, and other government bodies cease their activities.
Er votierte für eine neue Verfassung während des Übergangsprozesses, die allerdings auf seinen eigenen Vorschlägen (föderale Struktur) aus dem Jahr 2019 basiert.
Viktor Medvedchuk soll nach Berichten der BBC London hinter dem Netzwerk Voice of Europe stehen, das mit der Finanzierung eines AfD-Politikers in Verbindung gebracht wird. Auch war er vor dem russischen Ukraine-Krieg Gast der AfD-Bundestagsfraktion.
Bei der Jahrespressekonferenz (19.12.2025) nahm PR Vladimir Putin Bezug auf eine von den UN eingesetzte Übergangsregierung im Rahmen der Korruptionsenthüllungen in der Ukraine („Как бы прозвучало со стороны, с моей стороны тоже, но это так, все это гипотетически и в целом. В целом, если была бы такая воля, в том числе и у западных стран, можно было бы, наверное, в условиях коррупционных разоблачений [на Украине], подумать об этом“), 09.01.2025, 18.00 UTC
Image-Taktik Putins

Foto: Administration des russischen Präsidenten
[X-2.0/004/757/Strategic Services] – Präsident Putin ist bestrebt, an der Rolle Donald Trumps als Friedensstifter zu partizipieren, indem der Part des „Kriegspräsidenten“ auf Volodymyr Zelenskyy zurückfällt. Mit diesem taktischen Schachzug im Zickzack der Verhandlungen versuche der russische Präsident sein Image international zurechtzurücken. Für die Zeit nach dem Krieg handlungs-eminent. Das erklärt nach Definition einer Primärquelle, warum Präsident Volodymyr Zelenskyy wenige Zeit vor dem Meeting mit Präsident Donald J. Trump den russischen Staatsführer heute selbst als Kriegspräsidenten klassifizierte. 28.12.2025, 17.50 UTC
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Die Nationale Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten ist das Führungsdokument auch für die Botschaften im Ausland zur Durchsetzung im kommenden Zeitabschnitt.
US-Sicherheitsstrategie bereitet den Boden zum Re-Export russischen Gases nach Deutschland

National Security Strategy of the United States of America – November 2025
[I-4.0/002/716/Strategic Services] – Politisch wird durch die Nationale Sicherheitsstrategie der Trump-Administration ein Comeback größerer russischer Lieferungen fossiler Energien nach Deutschland und Europa geebnet. Zu den Rohstoffimporten aus Russland gäbe es keine Alternative, wenn europäische Industriestaaten (darunter DEU) den Anschluss an ihr früheres Niveau nicht verlieren möchten. Für den Gazprom-Konzern bedeutet die Exportrenaissance nach Europa höhere Sicherheit bei der Unternehmensreform (vgl.: Strukturreformen bei Gazprom, Strategischer Dienst, Nr. 675, 10.11.2025).
Energy Intel beachtet den Austausch zwischen US-amerikanischer und russischer Seite zu diesem Thema im Rahmen der UKR-Verhandlungen. Untypisch für eine Nationale Sicherheitsstrategie, vermerkt die Trump-Administration in der aktuell vorliegenden Fassung, dass deutsche Unternehmen abgewandert seien, um preisgünstiges russisches Gas zu ordern.
Bei der russischen und amerikanischen Lobby für fossile Rohstoffexporte nach Europa besteht großes Interesse an der Einflussnahme auf politische Entscheidungen. Auch wird Druck auf den deutschen Mittelstand ausgeübt. Die Vorgänge ordnen sich ein in die Treffen des Gazprom-Aufsichtsrats Viktor Zubkov (außerdem Aufsicht über Gazprom Gas Engine Systems LLC – Kooperation mit Italien/Gazprom LNG Technologies LLC) mit den politischen Pensionären Pofalla (CDU) und Platzeck (SPD) in den Farben der gegenwärtigen Regierungskoalition.
Aufgebaut wird im Gazprom-Interesse MdB Steffen Kotré (AfD) auf oppositioneller Seite. Das, was Gazprom künftig aus dem Europageschäft wieder herausholen könnte, repräsentiert im Konzern derzeit noch Viktor Zubkov. Der 84jährige Zubkov arbeitete als Aufsicht Finanzen im Bürgermeisteramt von St. Petersburg seinerzeit mit Vladimir Putin zusammen.

Die Gazprombank bestellt Elena Burmistrova, eine Expertin für den Europaexport. Frau Burmistrova wurde am 01.11.2022, als sie noch den Exportbereich führte, von mittelständischen Unternehmen aus Deutschland mit der Bitte um preisgünstige Gaslieferungen angeschrieben (eine Kopie des Briefes liegt dem Strategischen Dienst vor). Elena Burmistrova arbeitete bei der hauseigenen Fluggesellschaft des Gazprom-Konzerns Gazprom-Avia und im Kulturministerium der Russischen Föderation (vgl.: Strategischer Dienst, Gazprombank Zürich – Innenansichten einer Elite, 19./26.04.2012).
08.12.2025, 15.30 UTC
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Internal assessment of the Russian hybrid threat
Interne Beurteilung der russischen Hybridgefahr
(foreign government source)
AUSZUGSWEISE
[E-5.0/005/608/Strategic Services] – Russland befindet sich nach eigener Definition im Konfliktzustand mit der NATO und dem Westen. Es hält den Einsatz seiner Mittel unterhalb des Niveaus einer bewaffneten Konfrontation. Eine Eskalation, die Artikel 5 des NATO-Vertrags auslösen würde, gehört zum Risikoausschluss in der taktischen Planung zur hybriden Kriegsführung Russlands. Russland führt derzeit einen solchen hybriden Krieg gegen die NATO und den Westen im Allgemeinen. Von der Reaktion der westlichen Staaten wird die Fortführung oder Einstellung dieser Aktivitäten abhängig sein.
Die russische Absicht, kurzzeitig durch einen Blitzschlag die militärische Lage für sich zu entscheiden, ohne dass die westliche Allianz sofort zur Verteidigung übergehen kann, dokumentieren die umfassenden Aufklärungs- und Testmanöver in der Vorbereitung auf einen Krieg.
- Unmittelbar vor der russischen Annexion der Krim wurde ein Chaos im Fernmeldesystem zwischen der Halbinsel und der Ukraine ausgelöst (Ukrtelecom has lost the technical ability to ensure communication between the Crimean Peninsula and the rest of Ukraine, and probably also within the peninsula itself. This was stated in an official statement by Ukrtelecom on Friday evening, February 28, 2014, UNIAN reports).
Internal assessment of the Russian hybrid threat
[E-5.0/005/608/Strategic Services] – According to its own definition, Russia is being in a state of conflict with NATO and the West. It keeps the use of its resources below the level of armed confrontation. An escalation that would trigger Article 5 of the NATO Treaty is part of ruling out risks in Russia’s tactical planning for hybrid warfare. Russia is currently waging such a hybrid war against NATO and the West in general. The continuation or cessation of these activities will depend on the response of Western states.
Russia’s intention to quickly decide the military situation in its favor with a Blitz strike, without the Western alliance being able to immediately switch to defense, is documented by the comprehensive reconnaissance and test maneuvers in preparation for war.
- Immediately prior to Russia’s annexation of Crimea, chaos was caused in the telecommunications system between the peninsula and Russia Ukrtelecom has lost the technical ability to ensure communication between the Crimean Peninsula and the rest of Ukraine, and probably also within the peninsula itself). This was stated in an official statement by Ukrtelecom on Friday evening, February 28, 2014, UNIAN reports). End of excerpt 05.10.2025, 06.45 UTC
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