
Political Investigation Office
Website under copyright. All rights reserved
Auszug aus dem Report eines europäischen Regierungsnachrichtendienstes über Vorgänge im russischen Machtzentrum
(deutsche Übersetzung, Mai 2026)
[E-4.0/005/398/Strategic Services] – Seit Anfang März 2026 sind der Kreml und Wladimir Putin besorgt über das Durchsickern sensibler Informationen und gleichzeitig über das Risiko eines Komplotts oder Putschversuchs gegen den russischen Präsidenten. Insbesondere befürchtet er den Einsatz von Drohnen für ein mögliches Attentat durch Mitglieder der russischen politischen Elite.
Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen rund um den russischen Präsidenten

Aufgrund der weltweit komplizierten Wirtschaftslage führte Präsident Vladimir Putin vor seinem China-Besuch eine Beratung im Kreml durch (rechts im Bild Denis Manturov, der russische Industriepapst, und Alexander Nowak, der die Patronage über den russischen Rohstoffkomplex ausübt) – Foto: Screenshot aus einem Video der russischen Präsidialadministration
Als Reaktion darauf hat der Föderale Schutzdienst (FSO), dessen Hauptaufgabe der physische Schutz der höchsten russischen Staatsbeamten ist, die Sicherheitsmaßnahmen um Wladimir Putin deutlich verschärft:
- Besucher der Präsidialverwaltung durchlaufen zwei Kontrollstufen, darunter eine Ganzkörperdurchsuchung durch FSO-Beamte.
- Der Auswärtige Dienst hat die Liste der vom Präsidenten regelmäßig besuchten Orte deutlich reduziert; weder er noch seine Familie besuchen noch ihre üblichen Residenzen in der Region Moskau und in Valdai.
- Seit Beginn des Krieges in der Ukraine hat Putin häufig in renovierten Bunkern Zuflucht gesucht, insbesondere in der Region Krasnodar, wo er wochenlang arbeiten kann, während die russischen Medien weiterhin mit vorab aufgezeichnetem Material kommunizieren.
- Im Gegensatz zu den häufigen Besuchen im Jahr 2025 wurden in diesem Jahr keine Besuche militärischer Infrastruktur organisiert.
- Die Kommunikationsnetze in bestimmten Moskauer Bezirken werden periodisch abgeschaltet.
- Die Beamten des FSO führen groß angelegte Kontrollen mit Hilfe von Hundestaffeln durch und sind auch entlang der Moskwa im Einsatz, um auf mögliche Drohnenangriffe reagieren zu können.
- Der FSO kontrolliert und genehmigt nun jegliche Informations- oder Medienveröffentlichung, die den Präsidenten betrifft, und stützt sich dabei auf ein geheimes Präsidialdekret.
- Den Mitarbeitern, die in der Nähe von Putin arbeiten, ist die Benutzung von Mobiltelefonen nun untersagt; sie müssen Geräte ohne Internetzugang verwenden.
- Diesen Mitarbeitern ist es außerdem untersagt, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, und sie bewegen sich ausschließlich mit FSO-Transportmitteln fort; in den Wohnungen von Köchen, Fotografen und Leibwächtern wurden Überwachungssysteme installiert.
Sergei Schoigu wird als potenzieller destabilisierender Akteur betrachtet
Sergei Shoigu, ehemaliger Verteidigungsminister und seit Mai 2024 Sekretär des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, der weiterhin erheblichen Einfluss innerhalb des Militärkommandos ausübt, wird mit dem Risiko eines Putschversuchs in Verbindung gebracht.
Die Verhaftung seines ehemaligen ersten Stellvertreters, Ruslan Tsalikov, am 5. März 2026 wegen der Veruntreuung öffentlicher Mittel wird als Verletzung informeller Sicherheitsgarantien für Eliten angesehen, schwächt Shoigus Position und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass er selbst strafrechtlich verfolgt wird.
Zunehmende Spannungen zwischen den Sicherheitsstrukturen
Die Frage der körperlichen Sicherheit hochrangiger Offiziere der russischen Streitkräfte hat zu verstärkten Spannungen zwischen Vertretern der russischen Sicherheitsbehörden geführt.
Nach der Ermordung von Generalleutnant Fanil Sarvarov am 22. Dezember 2025 in Moskau schlug Generalstabschef Valery Gerassimov Wladimir Putin vor, eine Sitzung der ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates einzuberufen, um die Lage zu erörtern. Putin entschied sich jedoch für eine kleinere Sitzung am 25. Dezember 2025, einen Tag nach einem weiteren Anschlag auf russische Sicherheitsbeamte am selben Ort wie die Ermordung Sarvarovs.
Während des Treffens beschuldigten sich die Vertreter der Sicherheitsbehörden, der sogenannten Siloviki, gegenseitig der durch die ukrainischen Angriffe offengelegten Mängel im Sicherheitssystem. Valery Gerassimov betonte, dass diese Angriffe Angst und Verwirrung innerhalb der russischen Streitkräfte schürten, und kritisierte seine Kollegen von den Geheimdiensten scharf dafür, sie nicht vorhergesehen zu haben. Der Generalstabschef beklagte zudem den Personalmangel beim Personenschutz der Offiziere im Hinterland und machte den Präsidenten auf dieses Problem aufmerksam.
Der Direktor des Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikov, verteidigte sich seinerseits mit dem Hinweis auf die Unmöglichkeit, solche Angriffe systematisch zu verhindern. Er kritisierte das Verteidigungsministerium dafür, dass es keine spezialisierte Einheit für den Personenschutz hochrangiger Beamter gebe – vergleichbar mit jenen in anderen Sicherheitsbehörden.
Der Chef der Nationalgarde, Viktor Solotov, merkte seinerseits an, dass die ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen nicht zum Schutz von Offizieren des Verteidigungsministeriums eingesetzt werden könnten. Er richtete zudem Empfehlungen zur operativen Sicherheit für Offiziere des Verteidigungsministeriums an Gerassimov, was den Generalstabschef verärgerte.
Am Ende dieses angespannten Treffens rief Wladimir Putin zur Ruhe auf und schlug vor, das Format der Diskussion zu ändern. Er wies die Teilnehmer an, ihre Lösungsvorschläge für die besprochenen Probleme innerhalb einer Woche einzureichen.
Ausweitung der Sicherheitsmaßnahmen für zehn hochrangige russische Generäle
Nach dem Treffen empfing Wladimir Putin den Direktor des Föderalen Schutzdienstes (FSB), Dmitry Kochnev, dessen Hauptaufgabe die Gewährleistung der physischen Sicherheit hochrangiger Staatsbeamter ist. Es wurde beschlossen, die internen Bestimmungen des FSB zu ändern und den Kreis der Personen, die unter verstärkten Schutz fallen, zu erweitern.
Bislang galt dieser Schutz nur für Waleri Gerassimov. Nun wurde er auf zehn hochrangige Generäle ausgeweitet, darunter drei stellvertretende Generalstabschefs. Vladimir Putins Entscheidung, die auf Antrag des Generalstabs getroffen wurde, verdeutlicht das politische Gewicht von Waleri Gerassimow, der sich in diesem „Schlichtungsverfahren“ durchsetzen konnte, während andere Sicherheitsbehörden bisher gescheitert sind, das Mandat des FSO in ihrem Interesse zu erweitern.

General Nikolay Bogdanovsky zu Besuch in Pyongyang 2015 – im Hintergrund der im Dezember 2025 verstorbene russische Botschafter der Russischen Föderation in der DPRK, Aleksandr Ivanovich Matsegora – Foto: Russische Botschaft Pyongyang
Liste der unter FSO-Schutz gestellten Generäle:
- Generaloberst Nikolai Bogdanovsky, Erster Stellvertretender Chef des Generalstabs;
- Generaloberst Sergej Istrakov, stellvertretender Chef des Generalstabs;
- Generaloberst Alexey Kim, stellvertretender Chef des Generalstabs;
- Generaloberst Sergej Rudskoi, Leiter der Hauptoperationsdirektion des Generalstabs;
- Generaloberst Viktor Poznikhir, Erster Stellvertretender Leiter der Hauptoperationsdirektion des Generalstabs;
- Generalleutnant Stanislav Gadzhimagomedov, Leiter des Nationalen Verteidigungsmanagementzentrums (NDMC RF);
- Admiral Igor Kostyukov, Chef der Hauptverwaltung für Aufklärung (GRU);
- Generaloberst Wladimir Sarudnizki, Leiter der Militärakademie des Generalstabs;
- Generaloberst Alexander Chaiko;
- Generaloberst Michail Misinzev.
20.05.2026, 04.18 UTC
Internationale Wertungen zum Telefonat des deutschen BK mit Präsident Donald J. Trump

Der Präsident der Vereinigten Staaten bei einem Telefonat – Foto: White House
[X-2.0/CR/395/Strategic Services] – Während seines Rückflugs aus Peking informierte Präsident Trump verschiedene Persönlichkeiten führender Industrienationen über Eckpunkte seiner Konversation mit PR Xi vor allem im Hinblick auf den G7-Gipfel im ostfranzösischen Évian-les-Bains Mitte Juni lfd. Jahres. Als Quintessenz der Bemühungen des deutschen Bundeskanzlers gibt die Kommunikation im Ausland die Annäherung zu den strategischen Kernpunkten (RUS/IRN/UKR/CHN) an.
Die Interessenlage des US-Präsidenten gegenüber Deutschland könne sich punktuell ändern, wenn eine neue gemeinsame Definition der Problemfelder erreicht und der frühere Konsens zwischen der Bundesregierung und der Administration Biden überholt werde. Übergeleitet wurden Detailklärungen auf lfd. Regierungskonsultationen. Die Verhandlungen mit RUS befinden nach US-Wertung auf einem Tiefstand. Umso bedeutsamer sei das europäische Team im Hinblick auf Wiederaufbauprojekte. (CR-Bericht des Strategischen Dienstes zu von Moskau übersandten Vorhaben an den kommissarischen Handelsrat der Russischen Botschaft Berlin, Übersetzung, vorgesehen für den 19.05.2026).
Ungeachtet seiner besonderen Russlandpolitik erkennt der US-Präsident die vom multipolaren Kern ausgehende Hegemonie. Ein Momentum in der „Außerkraftsetzung der unipolaren Welt“ bleibt beständig die Abschaffung des US-Dollar als Leitwährung. Für PR Trump ein heikles Thema. Nach US-amerikanischer Führungsposition (State Department) folgt daraus eine Phase der weltweiten Konfrontation, wenn neue ökonomische und militärische Organisationen die alten nicht ersetzen, sondern mit ihnen um Ressourcen und Einfluss konkurrieren. 18.05.2026, 07.52 UTC
Die politische Statik muss wieder in Ordnung kommen

[0-1.0/001/392/Strategic Services] – Sollten politische Reformen weiter umgangen werden, die seit Jahrzehnten hinter der rasanten technologischen Evolution zurückfallen, führt das zu einer Kollision. Ein Auswechseln der Regierung ist für den Umgang mit diesem Problem ungeeignet. Es wäre kreuzgefährlich und würde den Kontrast eher verstärken. Eventuell würde das auf italienische Verhältnisse hinauslaufen.
Noch eine vorgezogene Wahl binnen zwei Legislaturperioden verkraftet die Basisentscheidung der repräsentativen Demokratie wohl kaum. Sowohl die Union wie auch die SPD verspielen momentan ihr Kronjuwel: Meinungsführer/Multiplikatoren aus der Mitte der Gesellschaft im Ehren- oder Vereinsamt teilen ihre Argumentation nicht länger aus der Befürchtung heraus, selbst unglaubwürdig zu werden. Durch die geistig-debile „Brandmauer“-Diskussion verbucht die Partei AfD (schon allein wegen des unsäglichen Worts) Woche für Woche Zugewinne, ohne dafür einen Handschlag gemacht zu haben. Im demoskopischen Universum bewegt sie sich nicht als Problempartei.
Im Ostteil bestehen Erfahrungen mit zwei Systemen. Umhüllt in ihre Simson-Kampagne nähert die AfD DDR-Nostalgie, oder was die Ostdeutschen mit dem Wechsel zur Bundesrepublik scheinbar verloren haben: Soziale Garantien, niedrige Lebenshaltungskosten, funktionierendes Gesundheits- und Bildungssystem, stabile Mieten und sichere Renten. Die AfD sagt den Leuten nicht, dass diese soziale Utopie ohne deckungsgleiche Volkswirtschaft letztlich der Ruin der DDR war. Einzig unter den Zwängen einer neuerlichen Diktatur ließe sich auf Zeit gepachtet das „soziale Schlaraffenland“ wiederholen. Nach AfD-Zeitrechnung wäre das 2029 der Fall im Schnittpunkt zu 40 Jahre deutsche Einheit (2030) – nachdem zwei deutsche Staaten mit divergierenden Gesellschaftssystemen von 1949 bis 1990 im Rahmen der Friedlichen Koexistenz nebeneinander bestanden.
Gemeinhin nimmt man die AfD so gar nicht als Bestandteil des Systems wahr, wie diese Partei im Umkehrschluss ihre Mitbewerber als „Systemparteien“ und Kontrahenten als „Systemlinge“ oder Medien als „Systemtrompeten“ brandmarkt. Eine Neuwahl würden BSW und AfD als „Systemversagen“ feiern. Der Bundeskanzler wurde mit 91,2 Prozent der Stimmen zum CDU-Vorsitzenden wiedergewählt. Viele Wähler könnten am eigenen Vertrauen in die Union wegen eines Placements zweifeln, dem nach kurzer Zeit im Amt der Zapfenstreich folgt. Das wäre für die Union so unvorteilhaft wie auf der anderen Seite davon die Alternative profitieren würde. Leichtfertig unterschlagen die Medien, dass sich Deutschland wegen äußerer und innerer Faktoren mitten in der Umgestaltung befindet.
Gegenwärtig schießt die AfD über das Ergebnis der Union zur Krisenwahl 2025 hinaus, das CDU/CSU zur Bildung der Regierung legitimierte. 2025 war die erste Bundestagswahl wenige Monate nach den Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten. Nach aktuellem Stand verdreifachte die Partei AfD ihre Zustimmungswerte seit den BTW‘2021 von 10,1 Prozent auf 20,8 Proent (BTW‘2025) und im demoskopischen Raster 2026 auf 29 Prozent. Korruptionsnachrichten verhelfen ihr im Gegenteil zu einer ungewollten Aufmerksamkeit gegenüber solchen Problemen bei ihrer politischen Konkurrenz.
Die politische Statik muss wieder in Ordnung kommen. (U.M.)
Ein militanter Flügel der deutschen
Friedensbewegung entsteht

Ein Aufruf gegen Re-Militarisierung im Internet
(Auszug aus dem Sachstand zum 18.05.2026) – Sabotagehandlungen legen parallel zu den Rüstungsvorhaben der deutschen Regierung (Herstellung der Verteidigungsfähigkeit) zum ersten Mal überhaupt Konturen eines militanten Flügels der deutschen Friedensbewegung offen. Das geht über das linkspolitische Spektrum weit hinaus, auch wenn man seine Kommunikationskanäle ausschöpft und hierüber eine große Anzahl zum Wehrdienst vorgesehener Personen erreicht. Es schließt aber die Möglichkeit der False Flag ausländischer Akteure grundsätzlich über einen längeren Zeitraum ein. Das Plakat „Cut the power so we can see the stars!“ erschien am Tag des Ausbaus der Verteidigungskooperation mit der Ukraine (11.05.2026). Deren Produktions- und Distributionslinien für Rüstungstechnik von Deutschland abgehend befinden sich seit 2022 im Zielvisier militanter politischer Gruppen und der Voraufklärung russischer Agenturen. Russische User im Staatsauftrag popularisieren über skurrile Kanäle auf Social Media mit den Standorten der Rüstungsproduktion verbandelte Spezifika. 15.05.2026, 11.00 UTC
Ratspräsident Costa und der putinsche Reflex bei einigen Medienschaffenden

Die Bundespressekonferenz in Berlin (Foto: Strategischer Dienst)
[E-2.0/001/361/Strategic Services] – Obwohl Altkanzler Schröder qualitativ völlig indiskutabel für eine Vermittlung im russischen Ukraine-Krieg ist, machen sich deutsche Leitmedien zur Fünften Propagandakolonne Moskaus. Rührselig popularisieren diese Leute eine Nebenbemerkung Putins. Bei richtiger Übersetzung war die ABK-Personalie ein Vorschlag nicht, sondern ein russisches Auswahlkriterium für Mister X, das sich Kaja Kallas zu Recht verbittet.
Seit Wochen ist bekannt, dass der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, ein Team für Verhandlungen mit Russland aufstellt. Ehemalige europäische Staatschefs sitzen „Gewehr bei Fuß“ am Telefon. Bis zur Pressekonferenz des russischen Führers am Befreiungstag (09.05.2026) gab es kein Signal aus Moskau, dass sich Russland mit Europa an einen Tisch setzen würde. Die EU holt wieder auf. Man ist auf der Suche nach einem europäischen Staatschef, der nach ukrainischer Intention resolut mit den Russen verhandeln kann. Macron hatte sich angeboten. Das ist bekannt. Zurückgewiesen wurde diese Offerte kürzlich vom Teilnehmer an Witkoffs Gesprächen in Abu Dhabi, dem GRU-Chef Igor Kostyukov. Kostyukov ist ein Hardliner, der die Kapitulation der Ukraine im Sinn führt, keinen Gerechten Frieden indes (vgl.: Bericht Strategischer Dienst, Nr. 755 vom 27.12.2025 und Nr. 316 vom 29.04.2026).
Aber: Einen Politiker von vorgestern, der während seiner Zeit als Nordstream-Aufsichtsrat Deutschland während der internationalen Finanzkrise mit russischem Gas im Stich ließ, den die heterogene deutsche Friedensbewegung für den ersten Auslandseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan („unabdingbare Solidarität mit den USA“) verantwortlich macht, zum Relaisschalter für russischen Verhandlungswillen zu verklären, dazu gehört bei sinkender Auflage viel Borniertheit. Es ist wie es ist: Der Blaukopierer führt nicht nur in der Politik, auch bei einigen Medienschaffenden zu gewissen (Denk-)Defiziten. 12.05.2026, 05.31 UTC
Noch keine Finalerkenntnis zur Erweiterung der nordkoreanischen Verfassung um einen automatisierten Atomschlag nach Eliminierung der Führung in Pyongyang

Der nordkoreanische Führer telefoniert mit Moskau – Foto: Staatliche Nachrichtenagentur der DPRK, KCNA
[VIII-1.0/005/354/Strategic Services] – Aus den international bekannt gewordenen Vorgängen wie der Entmachtung des venezolanischen Staatschefs oder der Eliminierung eines Teils der iranischen Führung hat die Militärkommission der DPRK die Schutzmaßnahmen bereits nach Abschluss des IX. Parteitags im Februar 2026 erweitert. Die Befürchtungen um persönliche Integrität in der nordkoreanischen Partei- und Staatsführung entwickeln sich nach dem Bericht eines westeuropäischen Regierungsdienstes zu einem extremen Risikofaktor in Spannungssituationen und prägt die Arbeitsprogramme an den jeweiligen Abteilungen nordkoreanischer Botschaften im westlichen Ausland.
Nach Instruktionen von Kim Jong un muss sich jedes Mitglied der Partei- und Staatsführung persönlich verteidigen können. Mitglieder der Partei- und Staatsführung, ausgestattet mit Waffen, sind zum Bestandteil der Verteidigung der Hauptstadt Pyongyang geworden. Regelmäßig finden Schießtraining und körperliche Ertüchtigung im Rahmen des Wachschutzkommandos statt (Gardekommando in der Struktur der 6. Abteilung unter Führung von Generalleutnant Kwak Chang-sik. Nach Information des südkoreanischen Verteidigungsministeriums. Die Struktur ist vergleichbar mit dem Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ des ostdeutschen MfS).
Antwort auf die drängenden Fragen bei der 2. Plenartagung der Partei
Fakt ist, dass der Inner Circle um Kim Jong un von der Absicht des Gegners zur Eliminierung der mit dem Atomprogramm befassten Entscheidungsträger fest ausgeht. Zum Teil stammen Informationen darüber aus dem Nachrichtensystem der CIS-Staaten. Für die autokratischen Regime der ehemaligen UdSSR hat der nordkoreanische MIK einen bedeutsamen Stellenwert in den strategischen Planungen der OVKS-Kräfte. Auf der nächsten (2.) Plenartagung des ZK der PdAK stehen rüstungstechnische Fragen an. Jo Chun-Ryong konnte seine Stellung festigen. In the Military Commission of the Workers‘ Party, Jo Chun-Ryong (조춘룡 – born 1960), is responsible for the armaments complex. Jo took part in the recent missile test of the Hwasongpho-11-Da-4.5 cruise missile in the presence of Kim Jong un. Russia was informed in advance. (Daily Executive Report, Strategic Services, 13.09.2024)
Neben dem System zur Verteidigung der Hauptstadt Pyongyang, das perfektioniert wurde, will der südkoreanische Regierungsdienst NIS angeblich Pläne zur Automatisierung der Nuklearsysteme in Erfahrung gebracht haben. North Korea will automatically launch a nuclear strike if Kim Jong Un is killed Pyongyang has amended its Constitution so that nuclear weapons would be used automatically if the country’s leadership is destroyed or loses control over the military. This was reported by Yonhap, citing South Korean intelligence. In the event of Kim Jong Un’s assassination or a strike on the command structure, launching nuclear weapons would no longer require a separate order. The changes are said to have been adopted amid the war in the Middle East and strikes targeting Iran’s leadership. 11.05.2026, 09.00 UTC
__________________
Reset: PR Trump erfüllt mit der Nicht-Stationierung von Tomahawks eine Vorbedingung Russlands an den Ukraine-Frieden
(Auszug)

Präsident Trump beim Telefonieren (Foto: White House)
[0/X-2.0/004/337/Strategic Services] – Aus briefings der Verantwortlichen in Berlin erschließt sich, dass Präsident Donald J. Trump mit solchen Ankündigungen wie im Fall Deutschland die NATO (Show-Effekt der Spannungen) auf seine Linie bringen möchte. Selbst wenn die Regierungen in Berlin, Paris, Den Haag oder sonst wo nachgeben würden („Helft uns beim Iran“), führte das innenpolitisch zu Auseinandersetzungen, die sie angesichts ihres fehlenden standings unter der Bevölkerung mit noch schlechteren Umfragewerten bezahlen müssten.
Zu ihrer Selbstverteidigung machen die Verantwortlichen geltend, man halte am transatlantischen Bündnis fest. Zur transatlantischen Allianz gibt es 0-Alternativen aufgrund der geopolitischen Verankerung Westeuropas. Niemand stellt das transatlantische Bündnis auch nur ansatzweise in Frage. Schon gar nicht wegen der russischen Expansion in Europa.
Es bleibt festzuhalten, dass:
die zugespitzte Kritik des Präsidenten Donald Trump an BK Dr. Friedrich Merz vor dem für ihn bedeutsamen Cadillac Championship in Florida am Sonntag (03.05.2026) erfolgte, nachdem das Kriegsministerium die Äußerungen des deutschen Kanzlers zur fehlenden Strategie der Vereinigten Staaten und ihrer Demütigung durch Iran für kontraproduktiv befand. Ein hochrangiger Pentagon-Beamter reagierte auf die Äußerungen von BK Merz in Marsberg laut Reuters und ABC Australia, Sat 2 May, 2026 mit den Worten, „recent German rhetoric had been inappropriate and unhelpful. The president is rightly reacting to these counterproductive remarks“. PR Trump hatte vor dem Dissens mit den Deutschen den Ausschluss Spaniens aus der NATO, aber noch vor dem Besuch von König Charles III. in Washington die Überprüfung der US-Position zum britischen Anspruch auf die Falklandinseln artikuliert;
ein Kommunikationsverlust mit der Trump-Administration besteht, die Themen der Europäer auf ihrer Agenda übergeht, ohne sie direkt abzulehnen (Machiavelli’s verità effettuale). PR Trump interessieren Einschätzungen des Deutschen zu Russlands Putin und er bewundert seine intellektuelle Finesse, nicht jedoch unter Einbeziehung amerikanischer Schwächen;
sich die Berliner Regierung prinzipiell über die Zäsur zu den Vereinbarungen seines Vorgängers, des Präsidenten der Vereinigten Staaten Joe Biden, durch Präsident Donald Trump im Klaren ist. Das stellt sich im Advisoring der Verantwortlichen als „berechenbare Konstante“ des Präsidenten Donald J. Trump dar;
wegen dieser Zäsur die Beziehungen zu Russland eine vielseitig umspannende Priorität für Präsident Donald J. Trump haben (neue Partnerschaft der Generationen zwischen Amerika und Russland nach dem Kalten Krieg). In mehreren Telefonaten PR Putin/PR Trump warnte der russische Staatsführer vor der Stationierung der Langstreckenraketen vom Typ Tomahawk in Deutschland. Während der Abzug US-amerikanischer Streitkräfte undefiniert über 5.000 Mann strategisch der kleinere Nenner im Vergleich zur Offensivfähigkeit der Deep Precision Strike Waffensysteme mit Eventualzielen in RUS bleibt. PR Donald Trump erfüllt eine der Vorbedingungen Russlands und seines Präsidenten an einen dauerhaften Ukraine-Frieden, indem er Europa mit US-Truppenstärke und Nicht-Stationierung von Tomahawk auf Vorkriegsniveau 2022 bringt. Der Kreml bezeichnete die angebliche Bedrohung durch die NATO als „Ursache“ seiner Invasion. ENDE DES AUSZUGS vom 04.05.2026, 09.35 UTC
_________________________________________
IRN/ Sicherheits- und Energieangelegenheiten
(Auszug)
- Im Kreml steht der Präsident unter Druck der Primakov-Gruppe


In St. Petersburg traf der Präsident der Russischen Föderation, Vladimir Putin, den Außenminister der Islamischen Republik Iran, Abbas Araghchi (Foto: Kreml-Administration)
[0-1.0/002/313/Strategic Services] – Iran spricht nach dem Telefonat zwischen PR Donald J. Trump und PM Keir Starmer am Sonntagnachmittag (26.04.2026) den Vereinigten Staaten die Kompetenz zur Regelung der Angelegenheiten der Straße von Hormus ab (iranischer Brigadegeneral Mohammad Jafar Asadi). Man macht in den fortgesetzten Interventionen die Absicht zur Plünderung der Ölressourcen IRN, respektive ihre Zerstörung zum Exportschub für fossile Energien der USA aus. Unter Bezugnahme auf die Gespräche des iranischen Außenministers Seyyed Abbas Araghchi mit dem Sultan von Oman wird der regionale Charakter der Meerenge hervorgehoben (der omanische Außenminister sagte zu Washington: Das ist nicht Euer Krieg). Der Iran setzt auf einen regionalen Interessenpakt. Nach persischer Informationslage sieht man sich einer internationalen Streitmacht gegenüber, die das fünfstufige Zollsystem der Perser negieren soll.
Vor dem heutigen Spitzentreffen IRN/RUS in t. Petersburg berichtet Energy INTEL: Präsident Putin steht unter Druck der Primakov-Gruppe, alles in seiner Macht Stehende für den Iran zu unternehmen. Je mehr China und die Vereinigten Staaten in den Vordergrund treten, umso mehr verliert die Achse Moskau/Teheran an Bedeutung. Russland wird seine diplomatischen Bemühungen zur ungestörten Passage von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus intensivieren und ist auf die Präsentation eines Lösungsvorschlags aus, der die Vereinigten Staaten in diesem Punkt festlegt. Schon in Rücksichtnahme auf russische Interessen am Kaspischen Meer (gegen Aserbaidschan).
- IRN arbeitet an der Wiederherstellung seiner Rolle als Regionalleader
Zur vollen Wiederherstellung seiner Rolle als Regionalmacht ebenso wie zur Prävention gegen Angriffe im Rahmen seiner Restrukturierung hat Iran Hig-tech Zentren am Golf angegriffen, nicht einzig die Anlagen zum LNG-Export nach Europa. Einen solchen Infrastrukturkrieg hatten die Iranischen Revolutionsgarden am 31.03.2026 angekündigt. In der Erklärung wurden namentlich die Hyperscaler Microsoft, Google, Apple, Meta und Oracle genannt, die in letzter Zeit massiv in die KI-Branche des Nahen Ostens investierten. Auch die präzisen Angriffe auf US-Basen am Golf verfolgten die Absicht, Achsenstaaten der Vereinigten Staaten in der Region zu verunsichern und vom Kurs der Kooperation mit den USA abzubringen. Sendungen türkischer Missionen aus der Region kündigen eine Waffenexport-Offensive am Golf gemeinsam mit der Ukraine an. 27.04.2026, 09.22 UTC
________________________________________________
Inoffizieller Kommunikationskanal IRN-USA
[IX-2.0/004/279/Strategic Services] – Laut den Einschätzungen von Tariq Rauf, einem früheren Verantwortlichen der Wiener Atomenergiebehörde IAEO, existiert in Genf ein inoffizieller Kommunikationskanal zwischen den USA und Iran außerhalb amtlicher Mechanismen.

Foto: Vereinte Nationen
Es stelle sich die Frage, welche Rolle China dabei spielen könnte. Der innenpolitische Aspekt sei der, dass sowohl Marco Rubio als auch JD Vance die Wahl 2028 anpeilen, um Trumps Nachfolge anzutreten, und sie wollen nicht, dass ihre Soldaten getötet werden, weil das die ‚Maga‘-Anhänger verärgern würde. Quelle: TABNAQ/Iran, 15.04.2026, 13.20 IRST/ – auch: Strategischer Dienst, 30.03.2026. 08.04.2026, 15.10 UTC

Perser zerstören Anlagen zum LNG-Transport nach Europa
Mittelfristig wird die Diversifikation von RUS-Lieferungen in die EU gefährdet
Persians are destroying facilities for transporting LNG to Europe
[IX-3.0/012/241/Strategic Services] – Bei seiner Zielerfassung nahöstlicher Rohstoffkomplexe konzentriert sich IRAN auf Unternehmen mit europäischen Exportverpflichtungen. Am Ostersonntag (05.04.2026) traf man Tanklager des Konzerns Bapco Energy in Bahrain, ein joint venture mit TotalEnergy (Französische Republik). In Abu Dhabi wurde der Habshan-Komplex (ADNOC) außer Betrieb gesetzt. Was Folgen auf die Gasverarbeitung aber vor allem den LNG-Export (Kontrakte mit Shell und SEFE Securing Energy for Europe GmbH, Berlin) hat. Abu Dhabi stellte die Produktion der Habshan-Gasanlage am 03.04.2026 ein.
INTEL Energy als Bestandteil eines westeuropäischen Regierungsdienstes gibt angesichts der Fragilität der Liefernetze die künftig hohe Unsicherheit im Vertragswesen und nicht zuletzt die ökologischen Folgen (!) zu bedenken. Qatar Energy zieht nach der iranischen Zerstörungswelle höhere Gewalt für einige seiner langfristigen LNG-Lieferverträge in Erwägung.
Die Auswahl der vom Iran zielgenau angegriffenen Rohstoffanlagen in der Region verdeutlicht, dass die IRCG auch die Energiebereitstellung zum Kreislauf öl- und gasfördernder Unternehmen teilweise irreparabl devastiert. Auf Westeuropa fokussiert bestimmt die Quantität der Lieferungen das Tempo von Re-Industrialisierung und Aufrüstung im Rahmen der Rüstungs- und Verteidigungsunion.
Intel Energy evaluiert, inwiefern russische Konkurrenten der nahöstlichen Konzerne auf dem europäischen Markt im Hintergrund auszumachen sind. Wegen der sozio-ökonomischen Engpässe durch die UKR-Invasion arbeitet der russische Sicherheitsrat an einer neuen road map zum stabilen Energietransfer. Eine Aufgabenstellung erster Ordnung des russischen Präsidenten bleibt der Zweifachstrom russischer Öl- und Gaslieferungen nach Asien und return Europa.
Personell hat sich die Stellung des ehemaligen SR-Sekretärs Nikolai Patrushev wieder gefestigt. Er stand wegen der Prigorzhin-Revolte und seiner mutmaßlichen Absicht, seinen Sohn Dmitry für das höchste Staatsamt zu favorisieren, lange Zeit unter Kuratel. Nikolai Patrushev ist für die Sicherung der Handelsflotte zuständig. Aus Auslandsaufträgen für eisbrechende Kreuzer zieht seine Familie Nutzen. 05.04.2026, 06.47 UTC
____________________________________________________
INTEL/ Asymmetrische Rekonfiguration des internationalen Terrors
AUSZUG
[0-11.0/005/177/Strategic Services] – Man sollte im Chaos jetzt die Gunst der Stunde für Anschläge nutzen (IS)/ فإن هذه الفوضى المرحلية -سواءهدأت أو تصاعدت- فإن تبعاتها ستدوم وتطولء وانتهازها من الكياسة والفطنة» يستوي في ذلك المجاهدون في./ Politicians believe that Iran’s actions in bombing Gulf states pave the way for the completion of “pretexts for open normalization” with the Jews, not only at the level of rulers, but also at the level of parts of society: سياسياء تمهّد الخطوة الإيرانية بقصف دويلات الخليج لاستكمال „ذرائع التطبيع العلني“ مع اليهود ليس على صعيد الحكام؛ بل على صعيد شرائح من
Anschlagsziele im gesamten Iran befinden sich im Visier der Terrororganisationen.

Eminent gefährdet ist international die zivile Luftfahrt durch IS- und AQ-Absichten. Aus den Meldungen kristallisiert sich der Doppeleffekt einer größeren Gruppendynamik und Lone-Wolf-Handlungen signifikant heraus. Nach aktueller Einschätzung europäischer Regierungsdienste ist es IS und AQ wegen der Nahost-Krise mit Hilfe gezielter Propaganda gelungen, insbesondere junge Menschen in Europa, die über keine direkten Verbindungen zum Jihad verfügen, zu Anschlägen im Langzeitraster dual zu ihrer persönlichen Integration zu inspirieren/With the help of targeted propaganda, IS and AQ have succeeded in inspiring young people in Europe, in particular, who have no direct links to jihad, to carry out attacks in the long term.
Im Zentrum terroristischer Aktivitäten befinden sich europaweit agierende Proxys des Iran. Europe intel (government basis) erkennt durch die russisch-ukrainischen Kampfhandlungen poröse Grenzlagen, die den Transfer von unter ISKP-Verdacht stehenden Personen (Kaukasier und Mittelasiaten) in den Schengenraum begünstigen.
Internationale Terrororganisationen bieten Möglichkeiten der Spendenfinanzierung auf Basis von Kryptowährungen (Monero XMR, KuCoin oder Totalcoin) einzelner Operationen durch die Einrichtung von dezentralen Konten, auf die Attack Cells im Operationsraum direkt Zugriff erhalten, oder die ausweislich der Meldung von Mitgliedsstaaten an den UN-Sicherheitsrat untereinander zum Cash der Daesh-Aktivisten getauscht werden. Diese Operationen werden mit religiös-ideologischen Inhalten verbrämt. Internationale Krisen erhöhen die Spendenbereitschaft. 09.03.2026, 17.30 UTC
____________________________________________________
Irreguläre Migration

Foto: Polnischer Grenzschutz
[II-10.0/FSU/005/156/Strategic Services] – Im BZR Februar 2026 reorganisieren Schleuser über ihre Relais Nahost, Afrika und Asien die irreguläre Migration von Belarus nach Europa im Eilmodus. Militante Schleusergruppen mit glorifizierenden Kämpfernamen aus der arabischen Welt kommunizieren über einen Frühjahrssturm. Die Bewegungen zu Frühjahresbeginn sind nicht losgelöst zu sehen von der Frühjahrsoffensive des IS/anderer Terrororganisationen. Einzelne Migranten tauschen sich über einen „begrenzten Aufenthalt“ in Deutschland und Europa aus. Gruppen befinden sich zur Ausreise über baltische Staaten/PL nach DEU im belarussischen Warteraum. Trotz hochgefahrener Maßnahmen zur Grenzsicherung durch die Republik Polen an der Demarkationslinie zwischen NATO und OVKS nehmen die strafbaren Verletzungen an der Staatsgrenze Polens wieder zu. Bildtechnisch dokumentiert ist aktuell der Übertritt mit Leitern am Schutzwall der grünen Grenze.
Der polnische Grenzschutz meldete die Festsetzung ukrainischer Schleuser in der Woiwodschaft Podlachien, die Bürger afrikanischer Nationalität von der polnisch-litauischen Grenze im Transit weiterbefördern wollten.
Belarus wirbt mit einer breiten Palette von Visa (Arbeits-, Touristen- und Studentenvisa) ganz überwiegend aus Afrika. Ebenso variiert die Schleusungsmethodik (zu Fuß, organisiert „per Anhalter“, Bus und Bahn sowie preisintensiv VIP – Luxusfahrzeuge). Neu sind Angebote an Migranten, denen der Aufenthaltsstatus entzogen wurde, zum Verbleib über Arbeitsmöglichkeiten in anderen Staaten des EU-Raums. Die Führung in Minsk rückt noch enger an ihren Unionspartner Russland, nachdem russische Nachrichtendienste über angeblich westliche Planungen zur Destabilisierung der Führung um PR Lukaschenko durch NGO’s informiert haben. 02.03.2026, 12.08 UTC
_______________________________________________
Einschätzungen fremder Staaten

USA/ Information zum jährlichen Bedrohungsbericht im Verantwortungsbereich ODNI – Europäer als wichtigste Partner der Vereinigten Staaten, aber mit schwachem Wirtschaftswachstum markiert
Bedrohungsbericht 2026 unter der Koordination des DNI, Frau Tulsi Gabbard

https://www.dni.gov/files/ODNI/documents/assessments/ATA-2026-Unclassified-Report.pdf
[X-2.0/017/195/Strategic Services] – Hoch benotet die US Intelligence Community die von der multipolaren Achse ausgehende geopolitisch-militärische Konfrontationsgefahr. Viele der genannten Punkte gleichen den Erkenntnissen der lfd. Berichterstattung des Strategischen Dienstes.
Im Jahresbericht der US-Nachrichtendienste werden die Europäer als wichtigste wirtschaftliche und militärische Partner der Vereinigten Staaten genannt, deren Stärke und Widerstandskraft klare Auswirkungen auf die Interessen und die nationale Sicherheit der USA haben.
Mehrere EU-Mitgliedstaaten sehen sich mit steigender Staatsverschuldung und schwachem Wirtschaftswachstum (auch als Folge der Migration) konfrontiert. Laut DNI sehen die meisten Europäer im Zustrom von Nichteuropäern seit den letzten 20 Jahren ein Problem für ihre Länder. Die Zuwanderung begreifen sie als größtes nicht-wirtschaftliches Problem. „Europas wirtschaftliche Herausforderungen und das langsame Wachstum wurden durch Russlands Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022 und die Fiskalpolitik der COVID-Ära verschärft. Hohe Energiepreise und Inflation hemmen weiterhin das Wirtschaftswachstum und könnten die Bemühungen um die Aufrechterhaltung der Verteidigungsausgaben belasten.“
Der jährliche Bedrohungsbericht 2026 der US Intelligence Community (CIA, DIA, FBI und NSA) räumt der US-amerikanischen Hemisphäre absolute Priorität ein. „China, Russland und Iran streben eine Aufrechterhaltung des wirtschaftlichen, politischen und militärischen Engagements in Lateinamerika an, das mit den Interessen der USA in der Region kollidieren könnte. Chinas Rohstoffbedarf dürfte die weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Lateinamerika beflügeln, während Russland seine bestehenden Sicherheits- und diplomatischen Beziehungen zu Kuba, Nicaragua und Venezuela vermutlich ausbauen möchte.“ Signifikante Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten wie Arktis, Mittelasien oder Afrika führt man mit dem dortigen Rohstoffreichtum zur Aufrechterhaltung des US-amerikanischen High Tech auf dem Weltmarkt zusammen.
Der Bedrohungsbericht 2026 unter der Koordination des DNI, Frau Tulsi Gabbard, hebt die immensen militärischen und nachrichtendienstlichen Fähigkeiten der Vereinigten Staaten hervor, verweist aber gleichzeitig auf technologische Fähigkeiten im militärischen Offensivequipment solcher Staaten wie China, Russland und Nordkorea, das die Vereinigten Staaten wie nie zuvor bedroht. Nordkorea könne nicht nur (wie in früheren DNI-Einschätzungen erwähnt) amerikanisches Festland erreichen, sondern wie die Volksrepublik China mit nuklearfähigen Systemen die US-Raketenabwehr durchdringen.
Wie der Strategische Dienst in verschiedenen Berichten auch, unterstellt DNI eine Konzertierte Aktion der Multipolarachse, einschließlich Iran, bei der hybriden Kriegsführung im Cyberbereich. „On 11 March, a hacking group linked to Iran claimed responsibility for a cyber attack against a U.S. medical technology company in retaliation for U.S. attacks against Iran. The hacking group claimed that it had erased 200,000 systems and extracted 50 terabytes of data from the company.”
Russlands multipolare Weltordnung
Russland strebt eine multipolare Weltordnung an, in der es privilegiert den USA und China gleichrangig ist. Häufig auf Kosten der Vereinigten Staaten sucht der Kreml nach der Wiederherstellung seines Einflussraums, insbesondere in der Ukraine, um eine weitere NATO-Osterweiterung in der postsowjetischen Hemisphäre zu verhindern. Im Vorjahr habe Russland militärisch die Oberhand über die Ukraine behalten. Dabei bleibe es zuversichtlich, dual zu den Verhandlungen militärisch seine Bedingungen zu erzwingen. „Eine dauerhafte Lösung des Krieges in der Ukraine könnte den Weg für eine Entspannung der Beziehungen zwischen den USA und Russland sowie für verbesserte bilaterale geostrategische und wirtschaftliche Beziehungen ebnen.“ Bei einer Fortsetzung des Kriegs bestünde über die Konfrontation Russlands mit der NATO hinaus aus dem Einsatz von Atomwaffen eine Gefahr für die Vereinigten Staaten selbst. Zu den globalen Auswirkungen zählt IC am Beispiel der nordkoreanischen Involvierung in die UKR-Invasion die spezifizierte Qualifikation und rüstungstechnische Union.
Der Verlust RUS im rohstoffreichen Mittelasien (genannt werden Seltene Erden, Öl und Gas) ist Amerikas Gewinn („Regional developments in the post-Soviet space, particularly the South Caucasus and Central Asia, pose both challenges and opportunities for the U.S.”)
Nachkriegsszenario Iran
Im Nachkriegsszenario zum Iran werden die wichtigsten Akteure nach Möglichkeiten suchen, ihre Interessen in der sich wandelnden Region am besten zu vertreten. Da der Iran geschwächt ist und sich auf sein Überleben konzentriert, geraten die Mitglieder der Widerstandsachse in die Defensive. Die Widerstandsachse werde sich daher wahrscheinlich asymmetrischen Methoden zuwenden, um israelische und US-amerikanische Interessen in der Region und darüber hinaus zu bedrohen. Der Jahresbericht verweist auf hochentwickelte ballistische Raketen und unbemannte Luftfahrzeuge. Sollte das Regime in Teheran überleben, bleibt es maximalen innenpolitischen und volkswirtschaftlichen Spannungen ausgesetzt. Den Tod zahlreicher Führungsmitglieder des Regimes werde man bei einem Fortbestehen durch Operationen auch gegen ehemalige und gegenwärtige US-Repräsentanten rächen. Nicht mit dem Iran verbundene Terror-Organisationen werden nach Möglichkeiten für die Herstellung einer größtmöglichen Instabilität im Nahen Osten suchen.
Syrien
In SYR werde die Übergangsregierung (im Report als Regierung bezeichnet) um die Kontrolle der bisher von den SDF geführten Territorien ringen. Das Ziel des Übergangspräsidenten (im Report als Präsident bezeichnet) bestehe in der Vereinigung SYR. Er werde voraussichtlich als nächstes die Integration des von den Drusen behaupteten Südsyriens versuchen. „His success will be shaped by his ability to establish security, govern, rebuild economic opportunities, and develop trust with skeptical domestic and foreign audiences.” Aber die Syrer hätten tief verwurzelte und widersprüchliche Vorstellungen von der Zukunft ihres Landes und sie seien besorgt „über radikal-islamistische Terroristen innerhalb der syrischen Regierung – ein großes Hindernis zur Bildung einer stabilen Regierung /„a major hurdle to establishing a stable and inclusive government“. 19.03.3036, 07.00 UTC
© 2026, Strategic Policy Analysis Service
