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  Strategic Services
   AUSWÄRTIGES NFB
 
 
Strategischer Dienst für Politische Analyse
 
 
10/07/22
 

Strengthened suspicions of gross sabotage in Baltic Sea

 

 Published 6 October 2022
 
The Swedish Security Service’s crime scene investigation of the Nord Stream 1 and 2 gas pipelines has now been completed. The investigation has strengthened the suspicions of gross sabotage.
 

The Security Service carried out the crime scene investigation, beginning this past weekend, with excellent support and cooperation from the Swedish Coast Guard, Armed Forces and Police Authority.

The crime scene investigation has shown that there have been detonations near Nord Stream 1 and 2, within the Swedish economic zone, resulting in extensive damage to the gas pipelines.

Certain seizures were made during the on-site investigation. The Swedish Security Service is continuously taking various measures in its investigation into these events. As part of this work, the seized material will now be processed and analysed. The continued investigation will show whether anyone can be suspected of, and later prosecuted for, this crime.

The investigation into the Nord Stream events is being conducted by the Swedish Security Service and is headed by a National Security Unit prosecutor. As the crime scene investigation has been completed, the prosecutor has lifted the cordons around the area.

The Swedish Security Service assesses the Baltic Sea incidents to be very serious, and is keeping a close eye on developments and taking the measures needed to fulfil our duty to protect Sweden and its security.

 
 
10/05/22
 
Positionierung der Administration des Präsidenten Joe Biden
zur neuen Phase in der Ukraine-Invasion Russlands
 
06.00 UTC/10/04/2022
High Priority!
 
Künftige Maßnahmen der Vereinigten Staaten richten sich erweitert gegen Länder, mit denen Russland neue Allianzen schmiedet, welche die neu annektierten Gebiete anerkennen und die rüstungstechnisch mit der RF kooperieren. Die sich ausweitende Sanktionspolitik Washingtons greift schrittweise auf gemäßigte russische Akteure über, um den inneren Druck auf das Kreml-Establishment spürbar zu erhöhen.
 
Der russische Präsident hat seine Popularität dadurch, dass er die Rolle des Ombudsmanns zwischen den Flügeln verlassen hat, von der Entwicklung abhängig gemacht.
 
Bei der Bestimmung der Tiefe zum Sabotageakt an Nordstream mit 70-80 Metern hat der Nationale Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten die Operationsbasis der russischen Kampfschwimmer (Einheit 561) markiert [vgl.: Internationaler Erstbericht Strategic Services/Strategischer Dienst, Nr. 470, 28.09.2022, 07:15 UTC - exklusiv Leitmedien zur Verfügung gestellt].
 
Nicht unabhängig vom Ausgang der Untersuchungen, der durch einen gemeinsam zu bildenden Standpunkt der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten erfolgt, steht das Image Russlands als zuverlässiger Energielieferant in Frage. Unabhängig vom Investigation-Finale erfolgt mit hoher Priorität die Sicherung der Energieinfrastruktur in der Ostsee durch die NATO. Seit Jahren haben die Vereinigten Staaten Angriffe auf westliche Infrastrukturen in ihre Abwehrüberlegungen einkalkuliert. - Und Notfallpläne entwickelt.

Institutionell geführte Gespräche zwischen Washington und Moskau beinhalten die Abwendung des Einsatzes von Atomwaffen. Nach dem bisherigen Stand der Evaluation der Intelligence Community der Vereinigten Staaten kann die höchste Stufe der Eskalation ausgeschlossen werden. Die Skala seit Beginn der Invasion im Februar 2022 bleibt unverändert auf einem kritischen Niveau. Seit der Präsidentschaft Joe Biden wurden US-Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und zur Luft im NATO-Raum nach Europa verlegt. Das tangiert die Frage eines noch undenkbaren A-Waffeneinsatzes durch Russland, auf den sich die nochmals erhöhten Warnsysteme der Intelligence einstellen. Innenpolitisch hat der russische Präsident mit der A-Waffendiskussion große Befürchtungen unter seiner Bevölkerung nachteilig für sein eigenes Image belebt. 

Der Ausgang der so bezeichneten Referenden war vom Kreml festgelegt und mit vorgehaltener Waffe inszeniert worden. Es kann keine Analogie zur Annexion der Krim 2014 hergestellt werden, schon allein wegen der anhaltenden Kampfhandlungen und der politischen Führungskonstante in Kiev, die sich auf langjährig westliche Assistenz stützen kann. 

Die Vereinigten Staaten gehen zu einer diplomatischen Gegenoffensive zu den Bemühungen Russlands über, international auf der Basis der UN-Charta und der KSZE um Anerkennung der annektierten Gebiete zu ringen. Im Rahmen der Vereinten Nationen kann die Meinung der Weltgemeinschaft nur darauf lauten, dass die Ukraine zur Durchsetzung ihrer territorialen Integrität das Recht zur Selbstverteidigung ihres Territoriums aktiv ausüben wird. Völkerrechtliche Kriterien bilden gleichermaßen die Grundlage für die waffentechnische Unterstützung der Ukraine und den diplomatischen Dialog um eine friedliche Lösung.

Die Entscheidung über eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine sollte in Brüssel zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Im Fall der Nordstream-Sabotage werden sich die Vereinigten Staaten nach Abschluss der Untersuchungen über die Schuldfrage positionieren und nicht zu Beginn der Untersuchungen. Aufgrund des austretenden Gases ist es den Behörden Dänemarks momentan nicht möglich, bis zur Quelle des Lecks für die forensische Untersuchung einer scheinbaren Explosion vorzudringen.
 
ENDE - wird kontinuierlich beobachtet -
 
© Strategischer Dienst für Politische Analyse, 2022
 
 

  10/03/22
 
Nord Stream
 
14:15 UTC/10/01/2022
High Priority! 
 
Russischer Auslandsaufklärungsdienst/Nord Stream/Ostsee

Nach Darstellung der russischen Foreign Intelligence SVR in Kooperation mit einem anderen Nachrichtendienst der ehemaligen Sowjetunion sei höchstwahrscheinlich Polen für die Detonation an der Ostseepipeline verantwortlich. Konkret bezieht man sich auf eine angebliche Spezial-Operation der Militäreinheit FORMOZA (Polnische Kampftaucher, stationiert bei Gdansk). Ursprünglich wurde diese Einheit in Volkspolen in den 70er Jahren zur Seesabotage gebildet. 
 
 
In seiner allgemeinen Aussage soll sich der SVR auf mehrfache Äußerungen des polnischen Präsidenten Duda (April/August 2022) zum Rückbau der Nordstream Pipeline als Ende der Abhängigkeit von Russland und zum Auftakt eines neuen Energiezeitalters der Baltic Pipe (norwegisches Gas über Dänemark nach Polen) beziehen. Die Baltic Pipe wurde in Anwesenheit PR Dudas und der Ministerpräsidentin Dänemarks, Mette Frederiksen, am 27.09.2022 eingeweiht.
 
Zum allgemeinen Teil zählt auch die Abneigung Polens gegen die Unterwasserbrücke Nord Stream zwischen dem Hochtechnologiezentrum Deutschland und der Rohstoffnation Russland.
  
Spezifisch sei eine Gruppe der Spezialeinheit FORMOZA mit dem Schutz der neuen Baltic Pipe bereits im April 2022 betraut worden. PR Duda habe tief ausgeprägte Ressentiments gegenüber Russland. Der gebürtige Krakauer wurde 2008 zum Unterstaatssekretär der Kanzlei von Präsident Lech Kaczyński ernannt. Der polnische Präsident Lech Kaczyński kam bei einem ungeklärten Flugzeugabsturz 2010 bei Smolensk (Russland) ums Leben. Die Spezialeinheit FORMOZA sieht Russland, das polnische Verantwortliche für den Schuldigen der Flugzeugkatastrophe halten, den Tod von Generalleutnant Włodzimierz Potasiński nicht nach, der sich 2010 ebenfalls an Bord der Präsidentenmaschine befand und der Chef aller Special Forces des polnischen Militärs war. FORMOZA erhielt den Ehrennamen Włodzimierz Potasiński.
 
ENDE – wird kontinuierlich beobachtet -

 

© Strategischer Dienst für Politische Analyse, 2022

09/29/22

 
Nord Stream
 
19.30 UTC/09/28/2022
High Priority!
 
Russische, dänische und schwedische Ermittlungsbehörden teilten mit, die Vorfälle an den Pipelines NS1 und NS2 untersuchen zu wollen. Der schwedische Sicherheitsdienst SÄPO ermittelt breitgefächert, auch unter Bezugnahme auf die Beteiligung einer ausländischen Macht.
 
 
(Генеральной прокуратурой Российской Федерации приняты меры в связи с действиями в отношении российских газопроводов «Северный поток – 1» и «Северный поток – 2»=)
 

Der Generalstaatsanwalt der Russischen Föderation teilte am Abend des 28.09.2022 mit, dass:
 
 

- er von einer vorsätzlichen Straftat gegen die in der Ostsee verlegten Gaspipelines NS1 und NS2 ausgeht, mit denen die Russische Föderation die Länder der Europäischen Union mit Erdgas sowohl für industrielle Zwecke wie auch der Heizversorgung in Wohngebäuden bedient

- durch diese Straftaten der Russischen Föderation ein hoher Schaden zugefügt wurde

- er das Vorhandensein von Anzeichen eines Verbrechens nach Artikel 361 des StGB der Russischen Föderation (internationaler Terrorismus) erkennt und nach Artikel 37 der Strafprozessordnung der RF den FSB mit den Ermittlungen befasst hat

- eine Voruntersuchung begonnen hat.
 
- Intelligence fasst die Problematik der nichtstaatlichen Akteure ein
 
Im zweiten Quartal 2022 gab die US Intelligence eine abstrakte Warnung vor Anschlägen gegen (indirekt auch) die Nordstream-Pipeline heraus, die sowohl das Sicherheitsmanagement der deutschen Regierung wie auch ein westeuropäischer Konzern empfangen hat. Allerdings steht die Warnmeldung nicht in Relation zu den aktuellen Vorgängen, wie der „Spiegel“ irrtümlich von einer exponierten Quelle aus der Regierung in Berlin berichtet, die bereits der Absender über den Besuch von CIA-Direktor William Burns (mit dem Ziel auch der Einschätzung der Zuverlässigkeit der neuen deutschen Regierung) war.
 
Die US-Regierung prüft alle Optionen und verdächtige nicht allein Russland. „Gerade weil Herr Putin zeigen wolle, dass er den Finger am Gasventil habe, wolle er vielleicht die Pipeline in gutem Zustand halten“, stellten US-Beamte Medien gegenüber fest. Hinter der Sabotage könnten nichtstaatliche Akteure stecken. Intelligence reports enthalten Angaben über internationale radikale Umweltgruppen, die NS als Bad Deal klassifizieren, der das ökologische Gleichgewicht zerstört. Darauf bezog sich die deutsche Regierung (Nancy Faeser) in einer Lage-Qualifizierung ihrer Sicherheitsbehörden von Mitte August 2022 (Nancy Faeser warnt vor Attacken auf Gas-Terminals). Allerdings bezog sich das allein auf energetische Einrichtungen (Atom/fossile Energien) in Deutschland, die durch aggressive Klimaaktivisten gefährdet sind, nicht auf die Ostseeleitungen, wie die deutsche Presse nach dem Ostsee-Vorfall glauben machen will.
 
- Ukrainische Regierung warnte wenige Stunden vor Angriff auf Nordstream
 
Die ukrainische Regierung/die Defense Intelligence hatte geringe Zeit vor der Detonation/fast gleichzeitig an den NS-Leitungen (am 26.09.2022, 14.24 Kiev Time) davor gewarnt, dass das russische Militär einen massiven Angriff auf die Energieinfrastruktur der Ukraine und ihrer Verbündeten plant, bei dem auch physische Maßnahmen zum Einsatz kommen (The kremlin is planning to carry out massive cyberattacks on the critical infrastructure facilities of Ukrainian enterprises and critical infrastructure institutions of Ukraine’s allies. First of all, attacks will be aimed at enterprises of energy sector. The kremlin also intends to increase the intensity of DDoS attacks on the critical infrastructure of Ukraine's closest allies, primarily Poland and the Baltic states).
 
Diese Meldung hatte weiter vorgerückt der XXX. Man bezieht neutral unter Bezugnahme auf eine eher unwahrscheinliche Möglichkeit in die Prüfung entfernt einen Ostseeanrainer ein, der sich gegen Nordstream schon immer positionierte. Dessen Präsident hatte sich unhöflich zum Rückbau des Projekts Nordstream 2 geäußert.
 
Von vornherein nicht ausgeschlossen wird die False Flag Operation einer dritten Partei, die im staatlichen oder kommerziellen Bereich zu finden wäre.
 
ENDE - wird kontinuierlich beobachtet 
 © Strategischer Dienst für Politische Analyse, 2022
 

09/28/22
 

Nord Stream 

Sabotageeinheiten der GRU-Kampfschwimmer im Aufklärungsprofil
zur Detonationen an der Pipeline Nord Stream (Ostseeraum)

 E-Mail-Information: GRU-Kampfschwimmer/Nord Stream

07.15 UTC/09/28/2022

 
Nach mehreren Gaslecks in Folge [Aufzeichnung vom 26.09.2022, 19.03] an der Pipeline Nord Stream in der Ostsee kontrolliert die dänische Marine eingerichtete Sperrzonen zu Wasser und zur Luft an diesen Abschnitten, um Risiken für den Schiffsverkehr abzuwenden. Verfügt wurde in ganz Dänemark die Sicherung von Energieanlagen.
 
- Detonationen in der Größenordnung der Breivik-Anschläge (2011)
 
 
 
Die letztgenannte Explosion (Montagabend) war die stärkste und wird mit einer Magnitude von 2,2 gemessen, was einem spürbaren Erdbeben entspricht. Die Sprengkraft wird mit ca. 700 Kilo angegeben. Das liegt im Vergleich in der Größenordnung wie die Explosion in Oslo im September 2011 (Massaker des Anders Breivik).

Aus Gazprom-Quellen wird ersichtlich, dass Deutschland auf die Gefahr von Explosionen hingewiesen worden sei, da die angestaute Gasmenge (NS 2) abgepumpt werden müsse.
 
In ersten offiziellen Stellungnahmen aus dem westlichen Bündnis unterstellt man professionelle Fremdeinwirkung. Dafür sprechen die Umstände des Geschehens in ihrer Gesamtschau. 
 
- Russische Kampfschwimmer der 561. Marinebrigade zum Sabotageakt der Unterwasserpipeline
 
Sollte es sich, wie NATO-Ersteinschätzungen allgemein umreißen, um einen staatlichen Sabotageakt handeln, werden Bewegungen der Kampfschwimmer der russischen Marine des Militärnachrichtendienstes GRU rekognosziert. Aufgezeichnete Vorgänge der Explosionen bei Nordstream entsprechen nach Erkenntnissen der westlichen maritimen Intelligence dem Aktionsmuster der GRU-Spezialeinheit der 561. (baltischen) Marinebrigade mit dem Codenamen SEGELBOOTE (abgeleitet vom Stationierungsort Парусное/Segeln). Stationiert ist die Einheit/561st Maritime Reconnaissance Point – Parusnoye (two Spetsnaz companies) im Dorf Parusnoye nahe Primorsk/Gebiet Kaliningrad. (vgl.: Marinenachrichtendienst der Vereinigten Staaten, Office of Naval Intelligence)

 
- Viel von den Kampfschwimmern der deutschen Kriegsmarine übernommen
 
In ihrer Genealogie haben die russischen Kampfschwimmer in Ausbildung und Methodik viel vom  Kampfschwimmerverband der faschistischen deutschen Kriegsmarine übernommen, der sich erfolgreich gegen eine Übernahme durch die SS verteidigte. 

Die Gründung der sovietrussischen maritimen Spezialeinheiten fiel in die heiße Phase des Kalten Kriegs in Vorbereitung auf die Stunde X. Neben typischen Aufklärungsaufgaben fiel den UdSSR-Kampfschwimmern Sabotageaufgaben zu (Munitions- und Treibstofflager, Kraftwerke, Dämme und Brücken). Eingesetzt wurden die Kampfschwimmer bei der Annexion der Krim.

Am 15. Oktober 1954 bildete sich auf geheime Weisung des Hauptquartiers der Seestreitkräfte der 561. separate Seeaufklärungspunkt [Отдельный морской разведывательный пункт (ОМРп)] des Spezialnachrichtendienstes unter der Nachrichtenabteilung der 4. Marine. Der Truppe ging der Ruf voraus, der am besten ausgebildete Teil der Special-Intelligence der Sovietmarine zu sein. Anfang der 80er Jahre bildete man hier so bezeichnete Aufklärungssaboteure aus.

Kampfschwimmer dieser Einheiten waren 1989 an der Absicherung des Treffens zwischen den Präsidenten Gorbachev und Bush vor der Küste Maltas beteiligt. 2008 sprengten russische Kampfschwimmer während des Südossetien-Konflikts georgische Torpedoboote und Raketenboote im Hafen von Poti. Die Einheiten der russischen Kampfschwimmer verfügen über Zwerg-U-Boote und spezielle Unterwasserwaffen.

ENDE – wird kontinuierlich beobachtet - 

 © Strategischer Dienst für Politische Analyse, 2022

 


 09/21/22

Telefonate des französischen und russischen Präsidenten

(Auszugsweise)

07.30 UTC/09/19/22

 

 

Aktuell bemüht sich der französische Präsident um eine russische Garantie für die atomaren Anlagen auf dem Gebiet der Ukraine über die Zaporizhzhia Nuclear Power Station hinaus (zuletzt im Telefonat am 11.09.2022).

 
Photo: Elysee 
 
PR Macron sieht darin seine exklusive Rolle als europäischer Leader der Grande Nation gegenüber dem deutschen BK.

PR Macron stimmt sich ab sowohl mit der IAEA wie auch auf Arbeitsebene seines Kabinetts mit russischen Verantwortlichen zur Unversehrtheit (und den physischen Schutz) von Zaporizhzhia. Erwartet wird zeitnah ein erneutes Telefonat, in dem der russische PR auf Samarkand eingehen möchte.

Im Dialog mit dem russischen Präsidenten hat ihn der französische PR dazu ermuntert, die nicht von den Sanktionen betroffenen Bereiche mit Leben im bilateralen Format auszufüllen.

 

  • Aus der Taktik des Elysee lässt sich unzweifelhaft ableiten, dass man den PR Russlands sicherheitspolitisch ambitioniert am besten erreicht, beispielsweise in der gemeinsamen Abwehr von int. terroristischen Aktivitäten. Dabei stützt sich PR Macron auf hochwertige Erkenntnisse seiner Regierungsnachrichtendienste (Terrorismus/Atom) auch aus Staaten der ehemaligen UdSSR außerhalb Russlands. Das tangiert unmittelbar den Eingriff einer dritten Partei in Kampfhandlungen nahe Kernkraftanlagen.
 
PR Macron vermeidet gegenüber dem PR Russlands Reizwörter, den Begriff KRIEG ohnehin (Macron: Konflikt/Konfliktbewältigung - gestion des conflits oder Invasion).
 
  • Die Kommunikation des französischen PR zeichnet sich durch stetige Konsensbemühungen auf Entpolitisierung und Neustart zu gegebener Zeit treu seinem Credo "il ne faut pas humilier la Russie pour que le jour où les combats cesseront, nous puissions bâtir un chemin de sortie par les voies diplomatiques" aus.

 

ENDE - wird kontinuierlich beobachtet -
© Strategischer Dienst für Politische Analyse, 2022

 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
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